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Sutherland und sein Selbstversuch
William Garner Sutherland (1873-1954) unternahm im Rahmen seines lebenslangen Studiums einen interessanten Selbstversuch. Er konstruierte sich einen Helm, mit dem er an unterschiedlichen Stellen am Kopf Druckreize setzen konnte. Damit simulierte er eine Restriktion (= Einengung) am Kopf. Er bekam Kopfschmerzen, Seh- und Hörstörungen und sogar Halluzinationen. Seine Frau bemerkte zusätzlich noch Persönlichkeitsveränderungen. Mit diesem zusätzlichen Wissen entwickelte Sutherland mit Hilfe seiner Frau Möglichkeiten der Diagnose und anschließender Therapie, um vorhandene Störungen beseitigen zu können.
 
Dieses Wissen sollte man bei der in einzelnen Fällen angewendeten Helmtherapie bei kopfasymmetrischen Kindern berücksichtigen. Wenn es während dieser Therapie zu Verhaltensauffälligkeiten kommen oder sonstige Probleme auftreten sollten, könnte man über eine begleitende Therapie nachdenken.

Ähnliches ist bei einer Kieferregulation zu beachten. Der cranio-sacrale Rhythmus wird stark beeinflusst und es ist auf jeden Fall sinnvoll, begleitend zu behandeln, damit keine Restriktionen entstehen. Man hätte dann zwar ein schönes Gebiss, aber dafür eventuell andere Probleme, die jedoch häufig nicht im Zusammenhang mit dem Tragen einer Zahnspange gesehen werden.

Hier gibt es eine ausführlichere Biographie über Sutherland: www.jolandos.com/de/geschichte/sutherland.htm

 
 

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Letzte Aktualisierung: 04.04.2014

 

 

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